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    August, 2009

    Count To Ten

     

    There are faces, there are smiles, so many teeth, too many arms and legs
    And eyes and flashing buttons all around me
    I'm a-watching, I'm a-breathing, I'm a-pushing, I'm a wishing
    That these walls would not be talking quite so loudly
    I have lost it once before I've pulled myself up from the floor
    And I am looking for a reason to stay standing
    But sometimes it's just too much or not enough or something else
    It's so much bigger than my head, it's too demanding

    Sometimes the fastest way to get there is to go slow
    And sometimes if you wanna hold on you got to let go

    I'm gonna close my eyes
    And count to ten
    I'm gonna close my eyes
    And when I open them again
    Everything will make sense to me then

    I have met so many people, we've exchanged so many words
    We've said it all and we've said nothing but it's changed us
    I have know a lot of men, some were lovers, some were friends
    But all together were they merely passing strangers?
    They'll control you with their silence, they'll control you with their words
    And you'll control them with your body's coded signals
    In the wild, entangled gardens of our insecurities
    We lose our heads into eachother's hidden pitfalls

    Sometimes the fastest way to get there is to go slow
    And sometimes if you wanna hold on you got to let go

    I'm gonna close my eyes
    And count to ten
    I'm gonna close my eyes
    And when I open them again
    Everything will make sense to me then

    RegenbogenHerzRegenbogen
    Animoticon
    July, 2009

    ...tiefe Sehnsucht

    Wisse... der Du dich diesen Menschen zugesellst
    du findest nicht Lachen, nicht Weinen
    aber eine tiefe Sehnsucht nach Freiheit.
     
    April, 2009

    Erwachen im Frühling

    Erwachen im Frühling

    In der Wiesen grünen Auen zieht der Lenz sein buntes Band,
    gibt dem Auge viel zu schauen, Frühlingsduft umweht das Land.


    Aufgesprengt des Winters Hülle, letzter Schnee vergeht im Wind;
    prächtig steht die Blütenfülle, fröhlich jauchzt ein kleines Kind.


    Glücklich wird bei all dem Schönen, wer dem Nächsten reicht die Hand;
    in den Herzen blüht ein Sehnen, Dankbarkeit weht übers Land.

    (Annette Andersen)


    Meine lieben Spacefreunde!

    Ein schönes & sonniges Frühlingsfest wünsche ich euch.

    Von ganzem Herzen ;-)

    December, 2008

    Runenraunen für die Weihnächte ;-)

     

     

    Drei Nornen saßen an einem Brunnen und spannen.
    aus dem Buch "die Runenmeisterin"

     

     

    Wind sang leis im Geäst der großen Esche, und das Spiegelbild der Sonne war in den Brunnen gefallen.

    Die erste Norne war jung und frisch wie Morgentau, die zweite prall und rund wie eine Bauersfrau und die dritte runzelig und weißhaarig wie eine Hexe.

    »Ach«, sagte Werdandi, die Pralle, »die Runenmeisterin Sigrun hat eine Tochter bekommen.«

    Die anderen beiden sahen von ihren Spindeln auf.

    »Das in der Vergangenheit verursachte Schicksal ...«, murmelte Urd, die Alte, in einem leisen monotonen Singsang.

    »... muß in der Gegenwart gewendet werden ...«, fuhr Werdandi fort.

    Und Skuld, die Junge, endete: »... wenn in Zukunft keine Schuld verbleiben soll.«

    Die Sonne zog sich zurück, nur der Wind spielte lautlos mit den Fäden, die am Spinnrad hingen. Urd stand auf. »Wir müssen die Runen legen und sehen, was das für ein Mensch wird, diese Tochter der Runenmeisterin.«

    Werdandi lachte. Sie war eine fröhliche Norne, denn nichts belastete sie, weder was sein würde, noch was gewesen war - sie war die Gegenwart. Sie war der Augenblick, der immer wieder neu entsteht und immer wieder sogleich vergeht.

    Urd aber trug tausend Jahre auf ihren Schultern, die sie beugten und an ihren Gliedern zerrten, denn sie war die Vergangenheit.

    »Die Geburt war schwer«, sagte sie, während Skuld ihr half, auf die Beine zu kommen. »Es wollte sich nicht senken, und Sigrun hat nur mit Hilfe der Gebärrunen das Kind zur Welt gebracht.«

    »Unsinn«, schalt sie Werdandi ärgerlich. »Das war mein Werk. Ich wollte, daß dieses Kind auf die Welt kommt. Sigrun ist alt, und die Christen sind ihr auf den Fersen, so wie der Fuchs die Spur einer Gans wittert. Skuld weiß, wovon ich spreche, denn sie ist die Zukunft.«

    Skuld sah zum Himmel hinauf. Schwere Wolken zogen von Norden auf, die Regen und Gewitter bringen würden. Das Land war trocken und sehnte sich nach kühlen Schauern.

    »Laßt uns die Runen werfen«, sagte Skuld. »Dann weiß ich, wovon du sprichst.«

    Urd nahm einen roten Beutel vom Boden auf, breitete ein weißes Tuch über den Rasen und leerte den Beutelinhalt darauf. Achtzehn runde Kieselsteine fielen auf das weiße Tuch, jeder von ihnen mit einer Rune versehen, die die Götter eingeritzt hatten.

    Die drei Nornen setzten sich im Kreis um das Tuch herum und betrachteten, was das Orakel zu sagen hatte. Acht der Steine waren verdeckt, sie lagen mit dem Gesicht nach unten, elf Runen waren sichtbar geblieben. Davon lagen drei auf dem Kopf.

    »Das Kind ist ein Wesen der Wanen«, sagte Werdandi. »Sein Element ist das Wasser, und seine Göttin ist Freya. Es wiegt nicht allzuviel, denn die schwere Geburt hat ihm kaum Luft zum Atmen gelassen. Dennoch wird es überleben.«

    Skuld nickte. »Ja, das wird es. ISA und HAGALAZ sind seine stärksten Runen. Es wird in Einsamkeit aufwachsen, weil Sigrun es so will, und sie wird ihm aus Vorsicht einen lateinischen Namen geben: Rosalie. Aber wenn die Runenmeisterin stirbt, wird das Kind den Christen übergeben.«

    »So«, brummte Urd düster. »Und wer wird dann Runenmeisterin?«

    Skuld sah der Vergangenheit eine Zeitlang stumm in die müden Augen. Urd war eine zänkische Natur, weil sie nicht viel zu sagen hatte, denn wo Gegenwart und Zukunft bestimmen und zu Werke gehen, da kann die Vergangenheit nur die Last des Geschehenen tragen. Urd konnte nichts bestimmen, sie hatte nur zu schleppen, Bürden wie Zentnerlasten, die sie verwaltete und zu den Göttern zurückschickte. Sie verstand nicht, daß es Menschen gab, die die Götter verachteten und zerstörten, so wie es die Christen taten.

    »Es wird keine Runenmeisterin mehr geben«, meinte Skuld lakonisch. »So einfach ist das.«

    Die ersten Regentropfen fielen. Sie tropften auf die Kieselsteine und färbten sie dunkel.

    »Das Kind besitzt das Wissen der Runen«, fuhr Skuld fort und beugte sich ein wenig über das Tuch. »Aber es wird es kaum anwenden können. Und etwas, das nicht gebraucht wird, vergeht. Das Wissen wird zu dir kommen, Urd, und du wirst es in eine Truhe stecken und sorgsam verwahren, bis eine Zeit herangekommen ist, wo die Menschen sich wieder erinnern und fragen werden: Wie war das mit den Runen und den alten Göttern? Wer waren die Wanen und die Äsen und die Disen, ja, sie werden auch fragen, wer wir waren. Wer waren die Nornen? Dann wirst du deine Truhe öffnen und ihnen kostbarere Schätze geben können, als je ein König besessen hat. Darin liegt deine wirkliche Bestimmung, Urd. Skuld und ich werden lange fort sein, fort aus den Köpfen der Menschen und fort aus dieser Welt, du aber wirst wachen und warten, damit du da bist, wenn die Menschen dich rufen.«

    Skuld hatte recht. Sie, Urd, war unzufrieden, wenn sie sah, wie die anderen die Fäden von Jetzt und Gleich spannen, und sie danebensaß und nur die Last der Zeit auf den Schultern spürte. Aber sie allein hortete das alte Wissen auch dann noch, wenn Werdandi und Skuld längst verschwunden wären. Sie hatte immer gewartet.

    Wer unter den Menschen zu warten gelernt hatte, war ein Kind der Vergangenheit. Ihr Kind. Sie barg in ihrem Herzen die Last von einem Meer von Toten und würde wachen, bis die Menschen eines Tages wieder zu fragen begannen. Aber wie lange würde das dauern?

    »Es steht alles in den Runen«, bemerkte Werdandi spöttisch. Sie schaute wieder auf das Tuch hinunter. Sie wendete die gewendeten Runen und stürzte die auf dem Kopf stehenden Runen. So machte man aus der Nacht den Tag und aus der Sonne den Mond, so wurde aus einer Frau ein Mann und aus dem Kind ein Greis. So verkehrte sich die Welt und wurde zu ihrem Spiegelbild. Unten war oben, und links war rechts. Die Gegenwart wurde Vergangenheit und die Zukunft Gegenwart.

    »Hör auf damit«, murmelte Skuld, »das ist nicht gut. Du bringst alles durcheinander. Die Welt stimmt nicht mehr.«

    »Willst du nicht wissen, was aus dem Kind wird?« fragte Werdandi. Aber Skuld schüttelte den Kopf.

    »Nein, denn es ist nichts Gutes, Gegenwart, es ist nichts Gutes. Dieses Kind wäre besser nicht geboren worden, aber du wolltest es ja ins Leben bringen. Es ist eine Runenmeisterin und doch keine, es wird eine Ahnin der Wanen und doch keine, es steckt voller Möglichkeiten und gebiert doch nur Schatten und Luft. Es ist kein Halbes und kein Ganzes. Es ist das Unglück schlechthin. Es ist ISA, das Eis, der Stillstand, das Nichts.«

    »Aber ISA hat einen starken Willen, wie du weißt«, bemerkte Werdandi, stand auf und sah in den Brunnen. »Das Kind ist stark. Es wehrt sich gegen den Tod und deine dunklen Worte. Es will leben, und das wird es auch. Keine Rune dieser Welt wird es aufhalten. Es ist einfach da.«

    Urd nickte. »Ja. Jeder Mensch hat ein Recht darauf, Unglück in die Welt zu bringen. Wozu sollten wir sonst Runen werfen?«

    Skuld hörte ihnen nicht mehr zu. Der Regen wurde stärker und durchnäßte das Tuch. Sie sammelte hastig die Steine zusammen und verstaute die Runen in dem roten Beutel, faltete das Tuch sorgfältig und legte es unter das dichte Blattwerk der Esche.

    Urd war alt, und Werdandi war dumm, dachte Skuld. Doch auch sie würde den Platz räumen müssen unter der heiligen Esche, denn die Christen hatten eine Vorliebe dafür entwickelt, Bäume zu fällen, sie in tausend Stücke zu zerhacken und die Natur zu schänden. Die Christen haßten die Natur, ihre eigene und die um sie herum, denn die Natur war Sünde, auch wenn Gott sie erschaffen hatte. Skuld begriff das Wesen der Christen nicht, die sich jetzt ausbreiteten auf der Welt wie ein riesiger Hornissenschwarm. Eitrige Geschwüre hinterließen sie, wo sie hinkamen, verletzte Seelen, gepeinigte Geister und gebrochene Herzen.

    Skuld wußte alles, aber sie sagte nicht alles. Werdandi lebte nur von einem Augenblick zum anderen.

    Urd erschien ihr wie ein alter, greiser Bär hinter Käfigstäben. Und sie selbst würde vergehen, weil die Christen nichts von ihrer Existenz wissen wollten. So wie ein kleines Kind, das meint, wenn es den Kopf wegdreht, alles, was aus seinem Blickfeld verschwunden ist, sei auch wirklich nicht mehr da. Da war nur noch diese Sache mit der Runenmeisterin Tochter. Sie würde im Gebrauch der Runen unterrichtet werden, denn etwas anderes kannte die alte Sigrun nicht. Sigrun würde ihr Wissen weitergeben. Doch sie würde es in ein hohles Loch werfen, aus dem nichts wieder herauskam, was man einmal hineingeworfen hatte. Das Kind war klug, aber es lebte in der falschen Zeit.

    Skuld schauderte und ging zu den anderen zurück.

    Drei Nornen saßen an einem Brunnen und spannen.

     

     

    Von Herzen wünsche ich Euch ruhige Weih- & Raunächte...

    ...mögen sich eure Wünsche zu eurem Wohlergehen erfüllen!

    Mit ganz lieben Grüßen aus der Rhön und *bigbigHug*

    PranksterWitch

    Kerstin

    Animoticon

    November, 2008

    Euch einen schönen 1. Advent ;-)


    Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
    Schneeflöcklein leis herniedersinken.
    Auf Edeltännleins grünem Wipfel
    Häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.

    Und dort vom Fenster her durchbricht
    Den dunklen Tann ein warmes Licht.
    Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
    Die Försterin im Herrenzimmer.
    In dieser wunderschönen Nacht
    Hat sie den Förster umgebracht.

    Er war ihr bei des Heimes Pflege
    Seit langer Zeit schon sehr im Wege.
    So kam sie mit sich überein:
    Am Niklasabend muß es sein.

    Und als das Rehlein ging zur Ruh',
    Das Häslein tat die Augen zu,
    Erlegte sie - direkt von vorn
    Den Gatten über Kimm und Korn.

    Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
    Zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
    Und ruhet weiter süß im Dunkeln,
    Derweil die Sternlein traulich funkeln.

    Und in der guten Stube drinnen
    Da läuft des Försters Blut von hinnen.
    Nun muß die Försterin sich eilen,
    Den Gatten sauber zu zerteilen.

    Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
    Nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
    Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
    (was der Gemahl bisher vermied) -

    Behält ein Teil Filet zurück
    Als festtägliches Bratenstück
    Und packt zum Schluß, es geht auf vier
    Die Reste in Geschenkpapier.

    Da tönt's von fern wie Silberschellen,
    Im Dorfe hört man Hunde bellen.
    Wer ist's, der in so tiefer Nacht
    Im Schnee noch seine Runde macht?

    Knecht Ruprecht kommt mit gold'nem Schlitten
    Auf einem Hirsch herangeritten!
    „He, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
    Die armen Menschen Freude machen?"

    Des Försters Haus ist tief verschneit,
    Doch seine Frau steht schon bereit:
    "Die sechs Pakete, heil'ger Mann,
    's ist alles, was ich geben kann."

    Die Silberschellen klingen leise,
    Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
    Im Försterhaus die Kerze brennt,
    Ein Sternlein blinkt - es ist Advent.

    (Loriot)
     
    loriot-knolle1
     
    Stern Meine Lieben Spacefreunde Stern
     
    Von Herzen wünsche ich Euch einen wundervollen ersten Advent mit besinnlichen und ruhigen Stunden.
    Seit mir bitte nicht unhold, daß ich in den letzten Wochen hier kaum zu finden bin.
    Mir fehlt schlicht und einfach die Zeit und Muse...
     
    Nun möchte ich mich bei Euch noch ganz ganz Herz`lich für die treuen und lieben Gästebucheinträge & Kommentare bedanken *Merci* 
    Und will zusehen... daß auch ihr wieder ein paar persönliche Zeilen von mir erhaltet.
     
    Laßt Euch alle lieb und fest von mir drücken
    Ich denke an Euch
    Regenbogen
     
    Eure Kerstin PranksterWitch ;-)
     
    November, 2008

    Vom Schlafenden Apfel

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    Im Baum, im grünen Bettchen,
    Hoch oben sich ein Apfel wiegt,
    Der hat so rote Bäckchen,
    Man sieht, daß er im Schlafe liegt.

    Ein Kind steht unterm Baume,
    Das schaut und schaut und ruft hinauf:
    "Ach, Apfel, komm herunter!
    Hör endlich doch mit Schlafen auf!"

    Es hat ihn so gebeten,-
    Glaubt ihr, er wäre aufgewacht?
    Er rührt sich nicht im Bette,
    Sieht aus, als ob im Schlaf er lacht.

    Da kommt die liebe Sonne
    Am Himmel hoch daherspaziert.
    "Ach Sonne, liebe Sonne,
    Mach du, daß sich der Apfel rührt!"

    Die Sonne spricht: "Warum nicht?"
    Und wirft ihm Strahlen ins Gesicht,
    Küßt ihn dazu so freundlich;
    Der Apfel aber rührt sich nicht.

    Nun schau! Da kommt ein Vogel
    Und setzt sich auf den Baum hinauf.
    "Ei, Vogel, du mußt singen,
    Gewiß, gewiß, das weckt ihn auf!"

    Der Vogel wetzt den Schnabel
    Und singt ein Lied so wundernett.
    Und singt aus voller Kehle;
    Der Apfel rührt sich nicht im Bett.

    Und wer kam nun gegangen?
    Es war der Wind, den kenn ich schon,
    Der küßt nicht und der singt nicht,
    Der pfeift aus einem andern Ton.

    Er stemmt in beide Seiten
    Die Arme, bläst die Backen auf
    Und bläst und bläst; und richtig,
    Der Apfel wacht erschrocken auf.

    Und springt vom Baum herunter
    Grad in die Schürze von dem Kind;
    Das hebt ihn auf und freut sich
    Und ruft: "Ich danke schön, Herr Wind!"





    (Robert Reinick )

    September, 2008

    Hoffnung

     

    In Liebe und in Einsamkeit, schwingt das Wort der Hoffnungslosigkeit.
     
    So bedenke mit Bedacht, daß der Hoffnung Eintritt es unmöglich macht.
     
    Zur rechten Zeit wirst Du es wissen und Hoffnung nicht vermissen.

    (PranksterWitch 2004)

    Photobucket

    September, 2008

    Schiller & X. Naidoo

            
    Christopher von Deylen = Schiller
     
    Xavier Naidoo
    Xavier Naidoo
      
     
    Die Sonne lehrt alle Menschen die Sehnsucht zum Licht.
    Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Sternen erhebt.
                                                              (Khalil Gibran)
    August, 2008

    Mondnacht

    Photobucket Image Hosting

    Es war, als hätt' der Himmel
    Die Erde still geküsst,
    daß sie im Blütenschimmer
    Von ihm nun träumen müsst'.

    Die Luft ging durch die Felder,
    Die Ähren wogten sacht,
    Es rauschten leis' die Wälder,
    So sternklar war die Nacht.

    Und meine Seele spannte
    Weit ihre Flügel aus,
    flog durch die stillen Lande,
    Als flöge sie nach Haus.

    (Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff)

    August, 2008

    MasterTop

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    Dominant zu sein ist eine hohe Kunst

    Sie erfordert Respekt, Diziplin, Einfühlungsvermögen und Achtung.
    Da Demut und Güte so nah beinander liegen, wie Wahnsinn und Klugheit, ist damit besonders umzugehen.
    Sich zu öffnen und nicht zu verschliessen zu dem was kommen mag und passieren wird, im vollsten Vertrauen
    ...das ist Leidenschaft.
     
    Diese Gabe haben leider nicht all zu viele Menschen
     
    July, 2008

    ...through this life

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    I will travel through this life but one time.

    Any good thing that I can do or any kind act that I can show to any other person, I must do now.

    I must not put it off, or choose not to do it, for I will not come this way again.

    (Stephen Grellet)

    July, 2008

    Der Weg

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    Es umgibt dich Dunkelheit, du kommst aus ihr heraus und gehst in sie hinein
    nur schwach kannst du sehen was dich umgibt und du ahnst es auch nur.
     
    Doch du gehst weiter du kennst den Weg, auch wenn du unsicher wirst
    du weißt das am Ende Licht auf dich wartet.
     
    So gehst du Stück für Stück weiter und die Konturen werden immer deutlicher
    du erkennst den Baum als Baum und den Weg als Weg.
     
    Deine Füße erkennen den unterschiedlichen Boden auf dem du läufst
    ob fest und steinig oder weich und matschig bei jedem Schritt begehst du den Untergrund sicherer.
     
    Ab und zu bleibst du stehen um dem Gemurmel des Baches zu lauschen
    oder in die Stille zu tauchen und deinen Herzschlag zu hören.
     
    Regentropfen fallen einzeln von den Bäumen
    die zusammen eine Melodie der Harmonie ergeben und du atmest die Geborgenheit der Natur ein.
     
    Am Ende stehst du vor der offenen Weite
    blickst in das Tal, genießt den Ausblick und erkennst das du dir und deinen Sinnen vertrauen kannst.
     
     
    (PranksterWitch 2002)
    July, 2008

    Sonnenhut

     
    "You are a health conscious person, both your health and the health of others.
    You know all about the health benefits and dangers of the world around you." 
     
    ...jetzt weiß ich auch was für ein Blümchen ich bin *kicher*
      
    Das Bild ist von Puzzle *Merci*
    nochmals vielen lieben Dank dafür ;-)
     
    Neugierig?!
     

    I am an
    Echinacea

    What Flower
    Are You?

    June, 2008

    Gelehrsamkeit oder Weisheit?!

     

    Der Meister befürwortete beides: Gelehrsamkeit & Weisheit.

    "Gelehrsamkeit", sagte er auf eine Frage...

    "erwirbt man durch Bücherlesen oder indem man Vorlesungen besucht."

    www.comment365.com 

    ...und Weisheit?!"

    "Indem du das Buch liest, das du selbst bist."

     

    Er fügte noch hinzu:

    "Das ist durchaus keine einfache Aufgabe, denn stündlich kommt eine Neuauflage des Buches heraus!"

     

    June, 2008

    Mystik & Albert Einstein

    Image Hosted by ImageShack.us 

     
    Das schönste und tiefste Gefühl, das wir erfahren können, ist die Empfindung des Mystischen.
     
    Es ist die Quelle aller wahren Wissenschaft.
     
    Wem dieses Gefühl fremd ist, wer nicht mehr staunen und von Ehrfurcht erfüllt sein kann, ist so gut wie tot.
     
    Zu wissen, dass das für uns Unergründliche wirklich existiert, sich als höchste Weisheit und strahlendste Schönheit niederschlägt, welche unser dumpfes Vermögen nur in ihren primitivsten Formen begreifen kann, dieses Wissen, dieses Gefühl bildet das Zentrum wirklicher Religiosität.
     
    (Albert Einstein)
    May, 2008

    Augenblicke

    Buried at Photocasket

     
    Augenblicke können verzaubern
    können deinen Verstand dir rauben.
     
    Bringen dich zum lachen zum weinen
    zeigen dein inneres Kind welches dir zu eigen ist.
     
    Augenblicke wie diese
    denen kannst du dich nicht verschließen.
    Sie treffen dich wie der Blitz
    kaum sind sie da und dann wieder verwischt.
     
    Kannst sie nicht fangen auch nicht halten
    nur im Moment den Augenblick erahnen.
     
    Augenblicke des Lebens
    sind Gewürze der Seele.
    (PranksterWitch)
    May, 2008

    Braune Augen

     
     
    Augen aus braunen Samt
    blicken zu dir aus einem unbekannten Land.
     
    Die Tiefe erzählt aus inneren Schichten
    sie spiegeln geheimes uraltes Wissen.
     
    Sie treffen auf deine Gebeine
    gemeinsam, die Seele sie spricht
    Augen lügen nicht.
    (PranksterWitch)

     

    May, 2008

    Happy Beltane

    I hear your voice on the wind
    And I hear you call out my name

    "Listen, my child," you say to me
    "I am the voice of your history
    Be not afraid, come follow me
    Answer my call, and I'll set you free"

    I am the voice in the wind and the pouring rain
    I am the voice of your hunger and pain
    I am the voice that always is calling you
    I am the voice, I will remain

    I am the voice in the fields when the summer's gone
    The dance of the leaves when the autumn winds blow
    Ne'er do I sleep thoughout all the cold winter long
    I am the force that in springtime will grow

    I am the voice of the past that will always be
    Filled with my sorrow and blood in my fields
    I am the voice of the future, bring me your peace
    Bring me your peace, and my wounds, they will heal

    I am the voice in the wind and the pouring rain
    I am the voice of your hunger and pain
    I am the voice that always is calling you
    I am the voice

    I am the voice of the past that will always be
    I am the voice of your hunger and pain
    I am the voice of the future
    I am the voice, I am the voice
    I am the voice, I am the voice
     
     

    Schattenmomente

     

    Folge Deinem Schatten In Demut Und In Achtsamkeit

    Lausche Seinem Schritt Mit Respekt, Und Folge Seinem Tritt

    Und Wenn Er Dir Gegenüber Tritt, So Habe Keine Furcht

    Denn Es Bist Du Der Sich In Die Augen Blickt.

    (PranksterWitch)

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