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marzo de 2008

Wörter

  Die Schüler waren in eine Diskussion vertieft über den Ausspruch Lao-Tses:

„Der Wissende redet nicht,

der Redende weiß nicht."
 
Als der Meister daszukam, fragten sie ihn, was die Worte genau bedeuteten.
Sagte der Meister: "Wer von euch kennt den Duft einer Rose?"
Alle kannten ihn.

Dann sagt er: „Kleidet ihn in Worte."

Alle schwiegen.  

marzo de 2008

Frei / Free

 
Ich gebe uns frei,
um unsere Träume zu leben
um der Wahrheit zu folgen und unseren Wunsch den Regenbogen zu berühren.
 
Ich gebe uns frei,
frei daß unsere Seele in Stille ruhen kann
um zu fliegen wo der Wind und die Suche Platz haben.
 
Ich gebe uns frei,
frei für die Freundschaft mit unserem Leben
daß die Schwelle sich öffnet und wir die Zukunft mit offenen Armen treffen können.
 
Ich gebe uns frei mit Liebe... Deiner und meiner.

(PranksterWitch))

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I set us free,
to live our dreams
to follow the truth and our desire to touch the rainbow.
 
I set us free,
that our souls can be in calm and quiet
to fly where the wind and the search have room
 
I set us free,
for friendship with our life
that the threshold can be open and we meet the future with open arms.
 
I set us free with love...yours and mine.

(PranksterWitch))

febrero de 2008

Alex Grey

Alex Greys Bilder, die so detailgenau und anatomisch korrekt sind wie die Abbildungen in einem medizinischen Lehrbuch, begreifen den Mensch als archetypisches Wesen, das zur kosmischen Einheit hinstrebt... New York Times 
  
...mit seiner Kunst möchte er in alle drei Seinssphären hineinreichen - in die der Materie, in die des Verstandes und in die des Geistes.
Dieses Bestreben ist ein überaus seltenes Ideal... Ken Wilber 
 
 
Stern
febrero de 2008

Worship

 

Hinauf in luftige Höhen will ich schwingen

der wärmenden Sonne huldigung bringen

in den Wassern des Lebends singen um im Schoße der Natur zu klingen.

(PranksterWitch) 

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febrero de 2008

Colonia... a gentle thought

    

  

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febrero de 2008

Meister Eckhart

 

Wüsste der Mensch, daß das Böse der Teil des Ganzen ist, daß von ihm selbst in die Welt gesetzt worden ist, damit sich der andere Teil manifestieren kann, und würde er aus ethischen Gründen darauf verzichten... das wäre böse!

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 Wenn ein Mensch tausend Todsünden begangen hätte, und er wäre in der rechten Verfassung, so dürfte er nicht wünschen, er hätte sie nicht begangen.

Der gute Mensch soll seinen Willen so dem göttlichen Willen angleichen, dass er selbst alles will, was Gott will;

Weil Gott nun in gewisser Weise will, dass ich gesündigt habe, so wollte ich nicht, daß ich keine Sünden begangen hätte. Und das ist wahre Buße.

SternSternStern

 

enero de 2008

Das Licht

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Painting EL GRECO

 

Ich sah einen Kleinen Jungen, der trug ein Licht.
Ich fragte ihn: "Wo ist denn das Licht her?"
Da blies er es aus und fragte zurück:
"Kannst Du mir sagen, wo es nun hingegangen ist?"
  (Hassan v. Basra)

enero de 2008

Wandervogel

 
Ein Pfadfinder der auszog, ein Wandervogel zu werden, um nun als Zugvogel meinen Weg wieder zu kreuzen, sandte mir das folgende Lied;
 
"Wir haben das Sehen nicht verlernt, in die Ferne zu schauen.
Auf steinigem Boden, auf felsigem Riff uns`re Zelte zu bauen.
Ruhelos wir sind, uns treibt der Wind,
nirgends sind wir zu Hause". 

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Segelschiff Falado

 

Bei den Worten bekomm ich eine Gänsehaut, sind sie mir doch sehr vertraut.
Das Sehen hat manch Sehnen dargebracht, doch die Ferne diesen Geist beflügelt hat.
Der steinige Boden des Lebens ist niemals vergebens, so bauen wir weiter die Zelte auf, am ruhelosen Riff der Weltenschau.
Der Wind wird es stetig zu uns treiben...
*Vertraue und Glaube, Wandervogel, dann bist du zu Hause*
(PranksterWitch)
Animoticon
 
 
 
 
 

diciembre de 2007

Mittwinter

Stern 
 
Zur Wintersonnenwende, wünsche ich Euch von Herzen ein besonderes Vollmond 
Weih - Nacht`s - Fest.
Und da im Ende der Anfang wird gleich mitgebracht, Allen ein gesundes und erfolgreiches
Sonnenrad Jahr!

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Passt auf Euch auf und habt viel Sonne im Herzen!
Herz
PranksterWitch
 

 

 



diciembre de 2007

Die drei Siebe des Weisen

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Zum weisen Sokrates kam einer gelaufen und sagte:

"Höre, Sokrates, das muß ich dir erzählen!"

"Halte ein!" unterbracht ihn der Weise, "hast du das,

was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?"

"Drei Siebe?", fragte der andere voller Verwunderung.

"Ja, guter Freund! Laß sehen, ob das, was du mir sagen willst,

durch die drei Siebe hindurchgeht:

Das erste ist die Wahrheit.

Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?"

"Nein, ich hörte es jemanden erzählen und..."

"So, so! Aber sicher hast du

es im zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte.

Ist das, was du mir erzählen willst gut?" Zögernd sagte der andere:

"Nein, im Gegenteil..." "Hm", unterbrach ihn der Weise, "so laßt

uns auch das dritte Sieb noch anwenden. Ist es notwendig, daß

du mir das erzählst?" "Notwendig nun gerade nicht..."

"Also, sagte lächelnd der Weise, "wenn es weder wahr noch gut noch

notwendig ist, so laß es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit."

diciembre de 2007

Ach so ist das *smile*

 

Was bewegt die Männer, die, von einer Gliebten zur anderen wandern, alle Spielarten weiblicher Reize und weiblicher Liebe an sich vorbeiziehen lassen müssen, um das Leben als lebenswert zu empfinden?

Ihre nie aufhörende Sucht nach immer wieder neuen Eroberungen beruht auf einem verborgenen Zweifel an ihrer Fähigkeit, überhaupt ein Weib ganz zu gewinnen und an sich zu binden. Sie gehen durch das Leben wie halbreife Jünglinge, die nur mit einem Teil ihres Wesens die Instinktnatur des Weibes lieben, mit dem anderen Teil aber unsicher sind und von der Frau ihrer Träume ein mütterlich - schwesterliches  Entgegenkommen erhoffen.

Da sie selbst um diesen inneren Widerspruch zugleich wissen und nicht wissen, benehmen sie sich auch den Frauen gegenüber zugleich wie selbstsichere Männer und zögernde Jünglinge.

Die Weiber nun, die ihr zögerndes Wesen gleich in Kauf nehmen oder sich so anstellen, als sähen sie es nicht, lassen sie gleich wieder laufen, denn sie sagen sich; die sich so mütterlich geben, fürchten sich offenbar vor dem Kampf der Geschlechter, solche kann man nicht ernst nehmen. Und jene, die sich die jünglinghafte Art nicht gefallen lassen, spielen sie ein männliches Gehabe vor. Fallen die Frauen aber darauf herein, so sagen sie sich; Mit so dummen Geschöpfen kann man nicht glücklich sein.

Wenn aber eine weder von ihren Schauspielkünsten geblendet wird noch irgendwelcher Unsicherheit wohlwollend entgegenkommt, so wenden sie sich entsetzt von so herzlosen Wesen ab.

(Philipp Metman, Mythos und Schicksal)

noviembre de 2007

Gut Pfad & Allzeit bereit

 

" Laß auf dem Weg zu deinen Freunden kein Gras Wachsen."

Björnstjerne Björnson (norwegischer Dichter, 1832 - 1910) 

Rammstein: Ohne Dich
   
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"Der Sicherste Weg aber, um selbst glücklich zu werden, ist die Welt ein klein wenig besser zurück zu lassen als ihr sie vorgefunden habt."

Baden - Powell 1857 - 1941 (Cheef Scout of the world)

DANKE!

;-)

 

noviembre de 2007

Samhain 2007

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Der Zauber mein Kind, wird getragen vom Wind.

Über den Winter wirst du es wissen und im Frühjahr nichts mehr missen.

Der Sommer mit seiner Glut die Liebe zu entfachen sucht um dann in einer Schwarzmondnacht

dein Dank den Ahnen dargebracht.

(PranksterWitch)

octubre de 2007

Mittagspause mit...

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"Photo courtesy of National Nuclear Security Administration / Nevada Site Office"

Du machst Mittagspause und denkst, es ist vergeudete Zeit bei dem schönen Wetter ins Bett zu gehen und du sitzt am Küchentisch, schraubst dir ein Brötchen rein von dem du weist das es dir nicht schmeckt und schlürfst den seit acht Uhr morgens abgestandenen Kaffee runter. Die Atmosphäre im Raum ist ähnlich, wie die vor einer Atombombenexplosion. Bei der man sich fragt, ob man sie überhaupt sehen will... doch du sitzt in der ersten Reihe und musst warten.

Dann merkst du das Vibrieren, es steigt von den Füssen durch Deinen Körper aufwärts in den Schädel... BUMM die Bombe ist geplatzt. Dir wird heiß, dein Kopf fühlt sich an, als ob tausend Fieberkurven Samba tanzen... dann nur noch Furcht, Erschrecken, Leere. Du siehst wie der Atompilz in den Himmel ein schaurig schönes Bild zeichnet und du spürst wie die Druckwelle der Wut immer näher kommt, bis sie von dir Besitz ergriffen hat.

Machtlos bleibst du sitzen, bist wie gelähmt und kannst keinen klaren Gedanken fassen. Nichts wird analysiert... es bleiben die nackten Tatsachen auf dem Tisch liegen, kannst sie nicht verwischen... nur abwarten und wünschen das Du nicht verstrahlt wirst und du mit dem Wissen leben kannst.

(PranksterWitch)

octubre de 2007

Vom Schmerz

 
 
Und eine Frau sprach und sagte: Erzähle uns vom Schmerz.
Und er sagte:
 
Euer Schmerz ist das Aufbrechen der Schale, die euer Verstehen umschließt.
Ebenso wie der Stein des Pfirsichs aufbrechen muss, damit sein Herz sich in die Sonne erheben kann, müsst ihr den Schmerz erfahren.
 
Und könntet ihr in eurem Herzen das Staunene über die täglichen Wunder eures Lebens wach halten, erschiene euch euer Schmerz nicht weniger wunderbar als eure Freude;
Und ihr würdet die Jahreszeiten eurer Seele ebenso annehmen, wie ihr von jeher die Jahreszeiten angenommen habt, die über eure Felder ziehen.
Und ihr würdet die Winter eures Kummers mit heiterer Gelassenheit durchwachen.
 
Euer Schmerz ist großenteils selbst erwählt.
Er ist der bittere Trank, mit dem der Arzt in euch, euer krankes Selbst kuriert.
 
Vertraut also dem Arzt und trinkt seine Medizin ruhig und ohne zu murren.
Denn seine schwere und harte Hand gehorcht der sanften Hand des Unsichtbaren.
Und den Becher, den er euch reicht, verbrennt euch zwar die Lippen, doch er ist aus dem Ton geformt, den der Töpfer mit seinen eigenen heiligen Tränen benetzte.
 
(Khalil Gibran)
 

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octubre de 2007

Mond

 

Sanft durchdringt mich dein Geflüster, sacht getragen vom silbernen Schein,

mit Liebe durchdrungen durchzogen mit Güte, erstrahlst du am Firmament klar und rein.

Seit Anbeginn ewiger Zeiten,  wandeln die Alten auf deinen Pfaden, im Schatten ihres Selbst,

…und weit schweift mein Blick, im stillen Glück.

(PranksterWitch)

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septiembre de 2007

(Verfasser unbekannt)

 

There are things in life to ponder, questions we must ask

But one thing I know is true, I am Indian at last

When I hear winds blowing, around all earthly things

And hear unheard voices, as all creation sings

I dare not question my connection, with the dusty plains

I feel the strength of Indian spirit, flowing through my brain

When I hear the drums beat steady, and view the eyes of pain

Resulting from the going through, of many years of shame

I dare not question my connection, with those gone on before me

I feel their sadness and their grief, I am Indian, don`t you see ?

When I see the courage now, of those who walk this road

The strong commitment to the cause, the willingness to carry this load

I dare not question my connection, to the heart beats of native - kin

I feel their strength - our spirit fly, together we will win

The thing that touches me the most, the feelings we are share

The question not the blood lines

The question what it means

To be native in this world and face struggles yet unseen

We must tell them everything, they must be told it all

To be native means Creator made, so my friend stand tall

I dare not question my connection, to forces all around

Safe, secure, determined now

I am Indian, and I am found  

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septiembre de 2007

Katze mit Schwingen

 

Leis` umweht mich dein Gefieder, in der Dunkelheit trifft mich Dein Auge Sonnenschein.

Ewig wird dein Wort mich finden und dein Ruf soll Prophezeiung sein.

(PranksterWitch)

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(Copyright by Dr. Hajo Peters)

septiembre de 2007

Feuerfarb

 
Stern
 
Ich weiß eine Farbe, der bin ich so hold,
die achte ich höher als Silber und Gold,
die trag' ich so gerne um Stirn und Gewand,
und habe sie Farbe der Wahrheit genannt.

Wohl reizet die Rose mit sanfter Gewalt;
doch bald ist verblichen die süße Gestalt:
drum ward sie zur Blume der Liebe geweiht;
bald schwindet ihr Zauber vom Hauche der Zeit.

Die Bläue des Himmels strahlt herrlich und mild;
drum gab man der Treue dies freundliche Bild.
Doch trübet manch ein Wölkchen den Äther so rein;
so schleichen beim Treuen oft Sorgen sich ein.

Die Farbe des Schnees, so strahlend und licht,
heißt Farbe der Unschuld; doch dauert sie nicht.
Bald ist es verdunkelt, das blendende Kleid:
So trüben auch Unschuld Verleumdung und Neid.

Und Frühlings, von schmeichelnden Lüftchen entbrannt,
trägt Wäldchen und Wiese der Hoffnung Gewand.
Bald welken die Blätter und sinken hinab:
so sinkt der Hoffnungen liebste ins Grab.

Nur Wahrheit bleibt ewig, und wandelt sich nicht:
sie flammt wie der Sonne aalleuchtendes Licht.
Ihr hab' ich mich ewig zu eigen geweiht.
Wohl dem, der ihr blitzendes Auge nicht scheut!

Warum ich, so fragt ihr, der Farbe so hold,
den heiligen Namen der Wahrheit gezollt? -
Weil flammender Schimmer von ihr sich ergießt,
und ruhige Dauer sie schützend umschließt.

Sophie, Mereaù (-Brentano) 1770-1806

septiembre de 2007

09.09.2007

 
Ein Vorurteil ist ein Irrtum, der Wurzeln geschlagen hat.
 
So nun ist es soweit, mein erster Blog Eintrag...
 
Aus einer Laune heraus ist diese Page entstanden. Auch meine nicht zu leugnende Neugierde hat mich dazu veranlasst an diesem Space zu basteln. Und was soll ich sagen, es macht Spaß! Und da man hier die Häppchen schon fertig vorgesetzt bekommt, habe ich die Gelegenheit beim Schopfe gepackt um der lieben PranksterWitch einen Space zu widmen. Also einen Raum, in dem meine Gedanken, Ideen und Gefühle als “Hexe” hinterlassen werde. Natürlich nur soweit, wie ich es persönlich Verantworten kann ;-)
Mich als Hexe zu bezeichnen fällt mir nicht leicht, da mit diesem Wort sehr viele verschiedene Assoziation verbunden sind und diese letztendlich nicht immer meiner Person als Ganzes entsprechen. Oder vielleicht doch?! Wie dem auch sei, dem Betrachter dieses Raumes wünsche ich von Herzen viel Freude bei der Bildung seiner eigenen Meinung.
 
Und jetzt eine Bitte, ich bin das absolute Greenhorn was Computer, Internet und alles was dazu gehört anbelangt. Von Copyright habe ich keine Ahnung und Bilder, welche hier veröffentlicht sind, kommen entweder aus meiner Kamera, sind schon seit Ewigkeiten auf meiner Festplatte oder auf anderen verschlungenen Wegen zu mir gekommen. Sollte ich also gegen irgendetwas verstoßen, jemanden verärgern oder für sonstigen Wind sorgen, so teilt es mir bitte mit. Für Anregungen, konstruktive Kritik, Fragen aber auch Lob bin ich immer zu haben und schätze Ehrlichkeit!
 
In Lebensfluten, im Tatensturm,
wall ich auf und ab,
Geburt und Grab,
ein ewiges Meer...
So schaff`ich am sausenden Webstuhl der Zeit
und wirke der Gottheit lebendiges Kleid.
 
Faust (Erdgeist)

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