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septiembre de 2007 (Verfasser unbekannt)
There are things in life to ponder, questions we must ask But one thing I know is true, I am Indian at last
When I hear winds blowing, around all earthly things And hear unheard voices, as all creation sings
I dare not question my connection, with the dusty plains I feel the strength of Indian spirit, flowing through my brain
When I hear the drums beat steady, and view the eyes of pain Resulting from the going through, of many years of shame
I dare not question my connection, with those gone on before me I feel their sadness and their grief, I am Indian, don`t you see ?
When I see the courage now, of those who walk this road The strong commitment to the cause, the willingness to carry this load
I dare not question my connection, to the heart beats of native - kin I feel their strength - our spirit fly, together we will win
The thing that touches me the most, the feelings we are share
The question not the blood lines The question what it means To be native in this world and face struggles yet unseen
We must tell them everything, they must be told it all To be native means Creator made, so my friend stand tall
I dare not question my connection, to forces all around Safe, secure, determined now I am Indian, and I am found septiembre de 2007 Katze mit Schwingenseptiembre de 2007 FeuerfarbIch weiß eine Farbe, der bin ich so hold,
die achte ich höher als Silber und Gold, die trag' ich so gerne um Stirn und Gewand, und habe sie Farbe der Wahrheit genannt. Wohl reizet die Rose mit sanfter Gewalt; doch bald ist verblichen die süße Gestalt: drum ward sie zur Blume der Liebe geweiht; bald schwindet ihr Zauber vom Hauche der Zeit. Die Bläue des Himmels strahlt herrlich und mild; drum gab man der Treue dies freundliche Bild. Doch trübet manch ein Wölkchen den Äther so rein; so schleichen beim Treuen oft Sorgen sich ein. Die Farbe des Schnees, so strahlend und licht, heißt Farbe der Unschuld; doch dauert sie nicht. Bald ist es verdunkelt, das blendende Kleid: So trüben auch Unschuld Verleumdung und Neid. Und Frühlings, von schmeichelnden Lüftchen entbrannt, trägt Wäldchen und Wiese der Hoffnung Gewand. Bald welken die Blätter und sinken hinab: so sinkt der Hoffnungen liebste ins Grab. Nur Wahrheit bleibt ewig, und wandelt sich nicht: sie flammt wie der Sonne aalleuchtendes Licht. Ihr hab' ich mich ewig zu eigen geweiht. Wohl dem, der ihr blitzendes Auge nicht scheut! Warum ich, so fragt ihr, der Farbe so hold, den heiligen Namen der Wahrheit gezollt? - Weil flammender Schimmer von ihr sich ergießt, und ruhige Dauer sie schützend umschließt. Sophie, Mereaù (-Brentano) 1770-1806 septiembre de 2007 09.09.2007Ein Vorurteil ist ein Irrtum, der Wurzeln geschlagen hat.
So nun ist es soweit, mein erster Blog Eintrag...
Aus einer Laune heraus ist diese Page entstanden. Auch meine nicht zu leugnende Neugierde hat mich dazu veranlasst an diesem Space zu basteln. Und was soll ich sagen, es macht Spaß! Und da man hier die Häppchen schon fertig vorgesetzt bekommt, habe ich die Gelegenheit beim Schopfe gepackt um der lieben PranksterWitch einen Space zu widmen. Also einen Raum, in dem meine Gedanken, Ideen und Gefühle als “Hexe” hinterlassen werde. Natürlich nur soweit, wie ich es persönlich Verantworten kann ;-)
Mich als Hexe zu bezeichnen fällt mir nicht leicht, da mit diesem Wort sehr viele verschiedene Assoziation verbunden sind und diese letztendlich nicht immer meiner Person als Ganzes entsprechen. Oder vielleicht doch?! Wie dem auch sei, dem Betrachter dieses Raumes wünsche ich von Herzen viel Freude bei der Bildung seiner eigenen Meinung.
Und jetzt eine Bitte, ich bin das absolute Greenhorn was Computer, Internet und alles was dazu gehört anbelangt. Von Copyright habe ich keine Ahnung und Bilder, welche hier veröffentlicht sind, kommen entweder aus meiner Kamera, sind schon seit Ewigkeiten auf meiner Festplatte oder auf anderen verschlungenen Wegen zu mir gekommen. Sollte ich also gegen irgendetwas verstoßen, jemanden verärgern oder für sonstigen Wind sorgen, so teilt es mir bitte mit. Für Anregungen, konstruktive Kritik, Fragen aber auch Lob bin ich immer zu haben und schätze Ehrlichkeit!
In Lebensfluten, im Tatensturm,
wall ich auf und ab,
Geburt und Grab,
ein ewiges Meer...
So schaff`ich am sausenden Webstuhl der Zeit
und wirke der Gottheit lebendiges Kleid.
Faust (Erdgeist)
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